Château Léoville Poyferré

Auf den kiesigen Höhen von Saint‑Julien, wo das Médoc seine berühmte Geradlinigkeit zeigt, hat Château Léoville Poyferré eine eigene Stimme gefunden. Aus der Aufteilung des Léoville‑Anwesens 1840 hervorgegangen, wurde es 1855 als Deuxième Grand Cru Classé klassifiziert; seit 1920 prägt die Familie Cuvelier die Linie.

Das Gut arbeitet mit einem weitläufigen Parzellenmosaik, in dem Graves und Lehm‑Sand‑Anteile je nach Lage unterschiedliche Reifeprofile liefern. Parzellenselektion, schonende Extraktion und präzise Fassarbeit verbinden Tradition mit modernem Handwerk – vom Lesetermin bis zur Assemblage.

Stilistisch steht nicht Opulenz im Vordergrund, sondern kontrollierte Dichte und Textur: Cabernet Sauvignon als Rückgrat, Merlot für Rundung, Cabernet Franc und Petit Verdot als Würze. So übersetzt Poyferré Saint‑Julien in eine zeitgenössische Eleganz, die zugleich auf Langlebigkeit gebaut ist.

Château Léoville Poyferré

Auf den kiesigen Höhen von Saint‑Julien, wo das Médoc seine berühmte Geradlinigkeit zeigt, hat Château Léoville Poyferré eine eigene Stimme gefunden. Aus der Aufteilung des Léoville‑Anwesens 1840 hervorgegangen, wurde es 1855 als Deuxième Grand Cru Classé klassifiziert; seit 1920 prägt die Familie Cuvelier die Linie.

Das Gut arbeitet mit einem weitläufigen Parzellenmosaik, in dem Graves und Lehm‑Sand‑Anteile je nach Lage unterschiedliche Reifeprofile liefern. Parzellenselektion, schonende Extraktion und präzise Fassarbeit verbinden Tradition mit modernem Handwerk – vom Lesetermin bis zur Assemblage.

Stilistisch steht nicht Opulenz im Vordergrund, sondern kontrollierte Dichte und Textur: Cabernet Sauvignon als Rückgrat, Merlot für Rundung, Cabernet Franc und Petit Verdot als Würze. So übersetzt Poyferré Saint‑Julien in eine zeitgenössische Eleganz, die zugleich auf Langlebigkeit gebaut ist.