Famillie Perrin

Im Süden der Rhône, zwischen Mistral und Garrigue, prägt Famillie Perrin seit dem frühen 20. Jahrhundert den Stil der Côtes du Rhône. Das Herz schlägt rund um Château de Beaucastel: kieselreiche Böden mit großen Galets, die tagsüber Wärme sammeln und nachts an die Reben zurückgeben.

Im Weinberg ist der Blick ganzheitlich – seit den 1960er‑Jahren biodynamisch gedacht, mit lebendigen Böden, Begrünung und selektiver Handlese. Im Keller treffen traditionelle Assemblage‑Kunst und präzise Ausbauentscheidungen aufeinander: teils Beton, teils große Foudres oder Barriques, je nach Rebsorte und Parzelle, um Struktur und Balance ohne Make‑up zu formen.

Famillie Perrin steht damit für eine südliche Rhône‑Handschrift, die nicht auf Effekte zielt, sondern auf Herkunft: wärmendes Licht, kühler Wind und die würzige Landschaft – als ruhige, verlässliche Linie über Generationen.

Famillie Perrin

Im Süden der Rhône, zwischen Mistral und Garrigue, prägt Famillie Perrin seit dem frühen 20. Jahrhundert den Stil der Côtes du Rhône. Das Herz schlägt rund um Château de Beaucastel: kieselreiche Böden mit großen Galets, die tagsüber Wärme sammeln und nachts an die Reben zurückgeben.

Im Weinberg ist der Blick ganzheitlich – seit den 1960er‑Jahren biodynamisch gedacht, mit lebendigen Böden, Begrünung und selektiver Handlese. Im Keller treffen traditionelle Assemblage‑Kunst und präzise Ausbauentscheidungen aufeinander: teils Beton, teils große Foudres oder Barriques, je nach Rebsorte und Parzelle, um Struktur und Balance ohne Make‑up zu formen.

Famillie Perrin steht damit für eine südliche Rhône‑Handschrift, die nicht auf Effekte zielt, sondern auf Herkunft: wärmendes Licht, kühler Wind und die würzige Landschaft – als ruhige, verlässliche Linie über Generationen.