Colombard

Colombard ist eine weiße Rebsorte französischen Ursprungs, die frische, fruchtbetonte und meist unkompliziert zugängliche Weißweine hervorbringt. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, auch in warmen Regionen lebendige Säure zu bewahren.

Typisch sind Zitrusfrucht, grüner Apfel, Birne, Stachelbeere, Kräuter und manchmal tropische Frucht. Bekannt ist Colombard besonders in Côtes de Gascogne und Charentes in Südwestfrankreich, außerdem in Kalifornien, Südafrika und Australien.

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€ 14,53/l inkl. MwSt., zzgl. Versand

Wie schmeckt Colombard?

Colombard schmeckt meist frisch, hellfruchtig und direkt. Zitrone, Grapefruit, grüner Apfel, Birne, Stachelbeere und leichte Kräuternoten stehen im Vordergrund; in warmen Klimazonen können auch Ananas oder Passionsfrucht anklingen.

Am Gaumen ist Colombard in der Regel trocken, schlank bis mittelkräftig und von knackiger Säure geprägt. Die Weine sind selten schwer oder stark tanninhaltig, sondern zielen meist auf Frische, Trinkfluss und klare Frucht.

Woher kommt Colombard?

Colombard stammt aus Frankreich und war historisch besonders in den Wein- und Branntweinregionen Charentes, Cognac und Armagnac verbreitet. Dort wurde die Sorte lange auch wegen ihrer Eignung für die Destillation geschätzt.

Heute ist Colombard vor allem für frische Weißweine aus Südwestfrankreich bekannt, insbesondere aus der Gascogne. Bedeutende Pflanzungen gibt es auch in Kalifornien, Südafrika und Australien, wo die Sorte in warmen Bedingungen zuverlässige Frische liefern kann.

Welche Colombard-Stile gibt es?

Colombard wird meist trocken, jung und fruchtbetont ausgebaut. Solche Weißweine sind hell, frisch und aromatisch, oft mit Zitrus, Apfel und Kräutern, und werden bewusst ohne schwere Holzaromen vinifiziert.

Die Sorte wird häufig in Cuvées eingesetzt, etwa mit Ugni Blanc, Sauvignon Blanc oder Gros Manseng, um Frische und Frucht zu betonen. Schaumwein ist möglich, steht aber weniger im Zentrum als klare, unkomplizierte Weißweine für den frühen Genuss.

Wozu passt Colombard?

Colombard passt sehr gut zu Salaten, Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchten, Sushi, leichten Gemüsegerichten und frischen Vorspeisen. Seine Säure macht ihn besonders angenehm zu Zitronen, Kräutern, Vinaigrette und salzigen Snacks.

Auch zu asiatisch inspirierten Gerichten mit Limette, Koriander oder milder Schärfe kann Colombard sehr gut funktionieren. Als unkomplizierter Aperitif ist er eine frische Alternative zu bekannteren Weißweinsorten.

Colombard online kaufen

Colombard ist ideal, wenn du einen frischen, fruchtigen und lebendigen Weißwein suchst. Die Sorte liefert unkomplizierten Trinkfluss, bleibt dabei aber aromatisch klar und angenehm vielseitig.

In unserem Sortiment findest du Colombard für Aperitif, leichte Küche, Sommerabende und alle Momente, in denen ein knackig-frischer Weißwein gefragt ist.

Colombard

Colombard ist eine weiße Rebsorte französischen Ursprungs, die frische, fruchtbetonte und meist unkompliziert zugängliche Weißweine hervorbringt. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, auch in warmen Regionen lebendige Säure zu bewahren.

Typisch sind Zitrusfrucht, grüner Apfel, Birne, Stachelbeere, Kräuter und manchmal tropische Frucht. Bekannt ist Colombard besonders in Côtes de Gascogne und Charentes in Südwestfrankreich, außerdem in Kalifornien, Südafrika und Australien.

Flagge fr Château Bonnet Entre deux Mers blanc 2025 0,75l

Château Bonnet
Entre deux Mers blanc 2025 0,75l

10,95

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Flagge fr Château Bonnet Entre deux Mers blanc 2024 0,75l

Château Bonnet
Entre deux Mers blanc 2024 0,75l

10,90

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Wie schmeckt Colombard?

Colombard schmeckt meist frisch, hellfruchtig und direkt. Zitrone, Grapefruit, grüner Apfel, Birne, Stachelbeere und leichte Kräuternoten stehen im Vordergrund; in warmen Klimazonen können auch Ananas oder Passionsfrucht anklingen.

Am Gaumen ist Colombard in der Regel trocken, schlank bis mittelkräftig und von knackiger Säure geprägt. Die Weine sind selten schwer oder stark tanninhaltig, sondern zielen meist auf Frische, Trinkfluss und klare Frucht.



Woher kommt Colombard?

Colombard stammt aus Frankreich und war historisch besonders in den Wein- und Branntweinregionen Charentes, Cognac und Armagnac verbreitet. Dort wurde die Sorte lange auch wegen ihrer Eignung für die Destillation geschätzt.

Heute ist Colombard vor allem für frische Weißweine aus Südwestfrankreich bekannt, insbesondere aus der Gascogne. Bedeutende Pflanzungen gibt es auch in Kalifornien, Südafrika und Australien, wo die Sorte in warmen Bedingungen zuverlässige Frische liefern kann.

Welche Colombard-Stile gibt es?

Colombard wird meist trocken, jung und fruchtbetont ausgebaut. Solche Weißweine sind hell, frisch und aromatisch, oft mit Zitrus, Apfel und Kräutern, und werden bewusst ohne schwere Holzaromen vinifiziert.

Die Sorte wird häufig in Cuvées eingesetzt, etwa mit Ugni Blanc, Sauvignon Blanc oder Gros Manseng, um Frische und Frucht zu betonen. Schaumwein ist möglich, steht aber weniger im Zentrum als klare, unkomplizierte Weißweine für den frühen Genuss.



Wozu passt Colombard?

Colombard passt sehr gut zu Salaten, Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchten, Sushi, leichten Gemüsegerichten und frischen Vorspeisen. Seine Säure macht ihn besonders angenehm zu Zitronen, Kräutern, Vinaigrette und salzigen Snacks.

Auch zu asiatisch inspirierten Gerichten mit Limette, Koriander oder milder Schärfe kann Colombard sehr gut funktionieren. Als unkomplizierter Aperitif ist er eine frische Alternative zu bekannteren Weißweinsorten.

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Colombard ist ideal, wenn du einen frischen, fruchtigen und lebendigen Weißwein suchst. Die Sorte liefert unkomplizierten Trinkfluss, bleibt dabei aber aromatisch klar und angenehm vielseitig.

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