Château Margaux
Am Ende einer schattigen Allee in der Appellation Margaux erhebt sich Château Margaux wie ein klassischer Tempel der linken Seite. Seine Wurzeln reichen bis ins 12. Jahrhundert (La Mothe), die ikonische Architektur entstand Anfang des 19. Jahrhunderts, und 1855 wurde das Gut als Premier Grand Cru Classé geadelt – ein Rang, der den Mythos bis heute trägt.
Seit 1977 formte die Familie Mentzelopoulos mit großen Investitionen den modernen Stil: Parzellenarbeit auf kiesreichen Böden, Cabernet Sauvignon als Rückgrat, ergänzt von Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc. Vergoren wird traditionell in Holz, der Ausbau dauert 18–24 Monate in neuen Barriques; die Selektion ist kompromisslos und erklärt auch die Rolle der Zweitweine wie Pavillon Rouge (seit 1908). So bleibt Margaux weniger Pose als Präzision – eine Schule der Eleganz, gebaut auf Terroir.Château Margaux
Am Ende einer schattigen Allee in der Appellation Margaux erhebt sich Château Margaux wie ein klassischer Tempel der linken Seite. Seine Wurzeln reichen bis ins 12. Jahrhundert (La Mothe), die ikonische Architektur entstand Anfang des 19. Jahrhunderts, und 1855 wurde das Gut als Premier Grand Cru Classé geadelt – ein Rang, der den Mythos bis heute trägt.
Seit 1977 formte die Familie Mentzelopoulos mit großen Investitionen den modernen Stil: Parzellenarbeit auf kiesreichen Böden, Cabernet Sauvignon als Rückgrat, ergänzt von Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc. Vergoren wird traditionell in Holz, der Ausbau dauert 18–24 Monate in neuen Barriques; die Selektion ist kompromisslos und erklärt auch die Rolle der Zweitweine wie Pavillon Rouge (seit 1908). So bleibt Margaux weniger Pose als Präzision – eine Schule der Eleganz, gebaut auf Terroir.