Château Rochemorin
Auf den hohen Kiesrücken von Martillac, mitten in Pessac-Léognan, erhebt sich Château de Rochemorin – ein Name, der untrennbar mit Montesquieu verbunden ist, der im 18. Jahrhundert als früher Botschafter des Weins galt. Die Böden wechseln von tiefem Graves zu lehmigeren Partien; diese Vielfalt bestimmt den Stil ebenso wie die Nähe zu den kühlenden Kiefernwäldern.
Seit 1973 führt die Familie André Lurton das Gut und hat den avantgardistischen Geist bewahrt: präzise Parzellenarbeit, nachhaltige Bewirtschaftung und ein Keller, der Klarheit über Extraktion stellt. Bei den Weißweinen spielt die Arbeit sur lie eine tragende Rolle, während die Roten in französischer Eiche Kontur und Länge gewinnen.
Rochemorin ist damit ein Pessac-Léognan, der Geschichte nicht museal zeigt, sondern als Handwerk weiterdenkt – mineralisch, strukturiert und mit jener rauchigen Gravelsignatur, die nur hier zuhause ist.Château Rochemorin
Auf den hohen Kiesrücken von Martillac, mitten in Pessac-Léognan, erhebt sich Château de Rochemorin – ein Name, der untrennbar mit Montesquieu verbunden ist, der im 18. Jahrhundert als früher Botschafter des Weins galt. Die Böden wechseln von tiefem Graves zu lehmigeren Partien; diese Vielfalt bestimmt den Stil ebenso wie die Nähe zu den kühlenden Kiefernwäldern.
Seit 1973 führt die Familie André Lurton das Gut und hat den avantgardistischen Geist bewahrt: präzise Parzellenarbeit, nachhaltige Bewirtschaftung und ein Keller, der Klarheit über Extraktion stellt. Bei den Weißweinen spielt die Arbeit sur lie eine tragende Rolle, während die Roten in französischer Eiche Kontur und Länge gewinnen.
Rochemorin ist damit ein Pessac-Léognan, der Geschichte nicht museal zeigt, sondern als Handwerk weiterdenkt – mineralisch, strukturiert und mit jener rauchigen Gravelsignatur, die nur hier zuhause ist.