Château Rouget
Zwischen den kies‑ und tongeprägten Parzellen des Pomerol‑Plateaus schreibt Château Rouget in Pomerol seit Jahrhunderten an einer stillen Erfolgsgeschichte. Bereits in Archiven ab 1700 greifbar und im 19. Jahrhundert unter den Spitzengütern der Appellation geführt, blieb der Anspruch stets derselbe: Präzision aus kleinräumigem Terroir.
Die Reben – merlotbetont mit Cabernet Franc als straffer Gegenspieler – wurzeln in wechselnden Anteilen von Argile und Grave; Handlese und strenge Selektion sind hier keine Pose, sondern Notwendigkeit. Gärung mit Fokus auf Parzellen, behutsame Extraktion und der Ausbau in Barriques zielen auf Tiefe ohne Schwere.
Seit der Übernahme durch die Familie Labruyère 1992 wurde investiert, ohne die Handschrift zu glätten: ein Pomerol, der Herkunft über Effekt stellt und mit Jahrgangstreue, Dichte und klarer Textur überzeugt.Château Rouget
Zwischen den kies‑ und tongeprägten Parzellen des Pomerol‑Plateaus schreibt Château Rouget in Pomerol seit Jahrhunderten an einer stillen Erfolgsgeschichte. Bereits in Archiven ab 1700 greifbar und im 19. Jahrhundert unter den Spitzengütern der Appellation geführt, blieb der Anspruch stets derselbe: Präzision aus kleinräumigem Terroir.
Die Reben – merlotbetont mit Cabernet Franc als straffer Gegenspieler – wurzeln in wechselnden Anteilen von Argile und Grave; Handlese und strenge Selektion sind hier keine Pose, sondern Notwendigkeit. Gärung mit Fokus auf Parzellen, behutsame Extraktion und der Ausbau in Barriques zielen auf Tiefe ohne Schwere.
Seit der Übernahme durch die Familie Labruyère 1992 wurde investiert, ohne die Handschrift zu glätten: ein Pomerol, der Herkunft über Effekt stellt und mit Jahrgangstreue, Dichte und klarer Textur überzeugt.