François Lurton-Hermanos Lurton

In Rueda entdeckten François Lurton-Hermanos Lurton 1992 im Verdejo mehr als eine Sorte: ein Versprechen von Klarheit, geprägt von Hochplateaus auf 700–800 Metern, kargen Kiesböden mit Kalkadern und dem scharfen Wechselspiel aus heißen Tagen und frostigen Nächten.

Die Bodega liest selektiv aus Parzellen mit gut belüfteten, stark drainierenden Böden. Kühle Trauben, kurze Wege, sanfte Pressung: Technik im Dienst der Herkunft. Der Ausbau setzt eher auf Zeit auf der Feinhefe (sur lie) und behutsame Oxidationskontrolle als auf laute Barrique-Gesten – so bleibt die Frucht präzise, die Struktur seidig.

Im Schluck zeigt sich die Meseta wie in Relief: Kräuterwürze, zitrische Kontur und eine salzige Mineralität, die lange nachklingt. Ein Rueda-Stil, der modern wirkt und doch die strenge Geografie nicht verleugnet.

François Lurton-Hermanos Lurton

In Rueda entdeckten François Lurton-Hermanos Lurton 1992 im Verdejo mehr als eine Sorte: ein Versprechen von Klarheit, geprägt von Hochplateaus auf 700–800 Metern, kargen Kiesböden mit Kalkadern und dem scharfen Wechselspiel aus heißen Tagen und frostigen Nächten.

Die Bodega liest selektiv aus Parzellen mit gut belüfteten, stark drainierenden Böden. Kühle Trauben, kurze Wege, sanfte Pressung: Technik im Dienst der Herkunft. Der Ausbau setzt eher auf Zeit auf der Feinhefe (sur lie) und behutsame Oxidationskontrolle als auf laute Barrique-Gesten – so bleibt die Frucht präzise, die Struktur seidig.

Im Schluck zeigt sich die Meseta wie in Relief: Kräuterwürze, zitrische Kontur und eine salzige Mineralität, die lange nachklingt. Ein Rueda-Stil, der modern wirkt und doch die strenge Geografie nicht verleugnet.