Château Pape Clément

Am südlichen Stadtrand von Bordeaux erzählt Château Pape Clément in Pessac‑Léognan eine der ältesten Chroniken der Graves. Erste Lese wird auf 1252 datiert; 1305 gab Bertrand de Goth dem Besitz seinen Namen, als er als Papst Clemens V. in die Geschichte einging.

Über Jahrhunderte kirchlicher Hand blieb der Weinberg ein befestigter Garten aus Kies, Lehm und eisenhaltigen Böden, geschützt vor der Urbanisierung. Seit den 1980er‑Jahren führt Bernard Magrez das Cru Classé de Graves (Klassifikation 1953) mit präziser Parzellenarbeit, Handlese und strenger Selektion.

Cabernet Sauvignon und Merlot, ergänzt von Cabernet Franc und Petit Verdot, reifen in kleinen Lots; Ausbau im Barrique folgt dem Prinzip der Balance statt Opulenz. So entsteht ein Pessac‑Léognan, der sieben Jahrhunderte Handwerk mit moderner Kellerdisziplin verbindet.

Château Pape Clément

Am südlichen Stadtrand von Bordeaux erzählt Château Pape Clément in Pessac‑Léognan eine der ältesten Chroniken der Graves. Erste Lese wird auf 1252 datiert; 1305 gab Bertrand de Goth dem Besitz seinen Namen, als er als Papst Clemens V. in die Geschichte einging.

Über Jahrhunderte kirchlicher Hand blieb der Weinberg ein befestigter Garten aus Kies, Lehm und eisenhaltigen Böden, geschützt vor der Urbanisierung. Seit den 1980er‑Jahren führt Bernard Magrez das Cru Classé de Graves (Klassifikation 1953) mit präziser Parzellenarbeit, Handlese und strenger Selektion.

Cabernet Sauvignon und Merlot, ergänzt von Cabernet Franc und Petit Verdot, reifen in kleinen Lots; Ausbau im Barrique folgt dem Prinzip der Balance statt Opulenz. So entsteht ein Pessac‑Léognan, der sieben Jahrhunderte Handwerk mit moderner Kellerdisziplin verbindet.