Château La Tour Figeac
Zwischen den kiesigen Rücken am Rand von Saint‑Émilion steht Château La Tour Figeac seit 1879 für Präzision aus „Graves“ über tiefem Ton. Als das Gut 1879 von Château Figeac getrennt wurde, begann eine eigene Geschichte; die Einstufung als Grand Cru Classé (seit 1955) bestätigte später die Klasse dieses Terroirs. Bewusst bleibt alles überschaubar: rund 14,5 Hektar, streng parzelliert, getragen von Merlot und Cabernet Franc.
Seit 1997 prägt biodynamische Arbeit den Rhythmus der Reben – Beobachtung, Begrünung, sorgfältige Laubarbeit und selektive Handlese. In der Kellerarbeit sorgen Remontage und behutsames „pigeage“ für feinkörnige Tannine; der Ausbau erfolgt 13–15 Monate sur lie in Barriques, die regelmäßig erneuert werden.
Das Ergebnis ist ein Stil mit kühler Linienführung, Sand‑Kies‑Textur und eleganter Dichte, der nicht mit Opulenz wirbt, sondern mit Klarheit. Auch der Zweitwein dient der Präzision: Nur das stimmigste Lesegut trägt den Namen La Tour Figeac.Château La Tour Figeac
Zwischen den kiesigen Rücken am Rand von Saint‑Émilion steht Château La Tour Figeac seit 1879 für Präzision aus „Graves“ über tiefem Ton. Als das Gut 1879 von Château Figeac getrennt wurde, begann eine eigene Geschichte; die Einstufung als Grand Cru Classé (seit 1955) bestätigte später die Klasse dieses Terroirs. Bewusst bleibt alles überschaubar: rund 14,5 Hektar, streng parzelliert, getragen von Merlot und Cabernet Franc.
Seit 1997 prägt biodynamische Arbeit den Rhythmus der Reben – Beobachtung, Begrünung, sorgfältige Laubarbeit und selektive Handlese. In der Kellerarbeit sorgen Remontage und behutsames „pigeage“ für feinkörnige Tannine; der Ausbau erfolgt 13–15 Monate sur lie in Barriques, die regelmäßig erneuert werden.
Das Ergebnis ist ein Stil mit kühler Linienführung, Sand‑Kies‑Textur und eleganter Dichte, der nicht mit Opulenz wirbt, sondern mit Klarheit. Auch der Zweitwein dient der Präzision: Nur das stimmigste Lesegut trägt den Namen La Tour Figeac.