Château Langoa Barton
Zwischen Gironde‑Brise und kiesigen Kuppen von Saint‑Julien bewahrt Château Langoa Barton seit 1821 den Barton‑Geist: Schon 1722 kam Thomas Barton aus Irland nach Bordeaux, sein Enkel Hugh erwarb später das 1758 erbaute Haus – 1855 folgte die Einstufung als Troisième Cru Classé.
Die Parzellen aus quartärem Kies über kühlerem Untergrund werden traditionell gepflügt, ohne Herbizide; gelesen wird per Hand und streng nach Lage selektiert. Im Keller arbeiten thermoregulierte Holzcuves, die Vinifikation erfolgt parzellenweise und mit Respekt vor dem Saft.
Cabernet‑Sauvignon‑geprägt und auf Spannung gebaut, reift der Grand Vin rund 16–18 Monate in französischer Eiche – mit hohem Anteil neuer Barriques. So entsteht ein Médoc‑Klassiker, den heute die nächste Familiengeneration mit leiser Konsequenz weiterformt.Château Langoa Barton
Zwischen Gironde‑Brise und kiesigen Kuppen von Saint‑Julien bewahrt Château Langoa Barton seit 1821 den Barton‑Geist: Schon 1722 kam Thomas Barton aus Irland nach Bordeaux, sein Enkel Hugh erwarb später das 1758 erbaute Haus – 1855 folgte die Einstufung als Troisième Cru Classé.
Die Parzellen aus quartärem Kies über kühlerem Untergrund werden traditionell gepflügt, ohne Herbizide; gelesen wird per Hand und streng nach Lage selektiert. Im Keller arbeiten thermoregulierte Holzcuves, die Vinifikation erfolgt parzellenweise und mit Respekt vor dem Saft.
Cabernet‑Sauvignon‑geprägt und auf Spannung gebaut, reift der Grand Vin rund 16–18 Monate in französischer Eiche – mit hohem Anteil neuer Barriques. So entsteht ein Médoc‑Klassiker, den heute die nächste Familiengeneration mit leiser Konsequenz weiterformt.