Château Reysson

Bei Vertheuil im nördlichen Médoc überrascht Château Reysson im Médoc mit einem Boden, der eher an die rechte Seite erinnert: ton‑kalkige Lagen mit fossilen Asterien. Die Ursprünge reichen ins 17. Jahrhundert, und seit dem späten 19. Jahrhundert trägt das Gut den Namen Reysson – geprägt von wechselnden Eigentümern und der langen Ruhe eines alten Kellers.

Der ungewöhnliche Untergrund begünstigt Merlot und Cabernet Franc; eine parzellenbasierte Neuausrichtung und pedologische Studien führten zuletzt zu einer klareren Stilistik. Seit 2020 als Cru Bourgeois Supérieur ausgezeichnet, steht das Haus für Haut‑Médoc mit eigenem Akzent.

Reysson wirkt wie ein stiller Kalkfelsen im Kiesmeer: geradlinig, saftig und mineralisch, mit feinen Tanninen und jener kühlen Spannung, die den Médoc nicht größer, sondern präziser erscheinen lässt.

Château Reysson

Bei Vertheuil im nördlichen Médoc überrascht Château Reysson im Médoc mit einem Boden, der eher an die rechte Seite erinnert: ton‑kalkige Lagen mit fossilen Asterien. Die Ursprünge reichen ins 17. Jahrhundert, und seit dem späten 19. Jahrhundert trägt das Gut den Namen Reysson – geprägt von wechselnden Eigentümern und der langen Ruhe eines alten Kellers.

Der ungewöhnliche Untergrund begünstigt Merlot und Cabernet Franc; eine parzellenbasierte Neuausrichtung und pedologische Studien führten zuletzt zu einer klareren Stilistik. Seit 2020 als Cru Bourgeois Supérieur ausgezeichnet, steht das Haus für Haut‑Médoc mit eigenem Akzent.

Reysson wirkt wie ein stiller Kalkfelsen im Kiesmeer: geradlinig, saftig und mineralisch, mit feinen Tanninen und jener kühlen Spannung, die den Médoc nicht größer, sondern präziser erscheinen lässt.