Domaine des Sénéchaux
Auf dem Plateau von Châteauneuf‑du‑Pape in den Côtes du Rhône im Süden liegt das Domaine des Sénéchaux – ein Name, der auf die „Bois Sénéchaux“ zurückgeht, jene alten Waldparzellen im Herzen der Appellation.
Die Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert, als die Zeit der Päpste von Avignon dem Ort Glanz verlieh. Im 20. Jahrhundert formten die Familien Raynaud und später Pascal Roux das Anwesen; 2006 übernahm die Familie Cazes die Verantwortung, seit 2018 gemeinsam mit der Familie Pradon, geführt im Alltag von Bernard Tranchecoste.
27 Hektar Reben verteilen sich auf fünf Kulturblöcke: auf den warmen Südhängen dominieren Grenache, Syrah und Mourvèdre, während die weißen Sorten an der höchsten Stelle kühler exponiert stehen. Unter den berühmten galets roulés liegt stets ein toniger Sockel, der Wasser hält; Quarzit‑Kiesel, Sand‑ und Kalkanteile variieren von Parzelle zu Parzelle. Mistral, Hitze und Bodenmosaik sind hier die eigentlichen Kellermeister.Domaine des Sénéchaux
Auf dem Plateau von Châteauneuf‑du‑Pape in den Côtes du Rhône im Süden liegt das Domaine des Sénéchaux – ein Name, der auf die „Bois Sénéchaux“ zurückgeht, jene alten Waldparzellen im Herzen der Appellation.
Die Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert, als die Zeit der Päpste von Avignon dem Ort Glanz verlieh. Im 20. Jahrhundert formten die Familien Raynaud und später Pascal Roux das Anwesen; 2006 übernahm die Familie Cazes die Verantwortung, seit 2018 gemeinsam mit der Familie Pradon, geführt im Alltag von Bernard Tranchecoste.
27 Hektar Reben verteilen sich auf fünf Kulturblöcke: auf den warmen Südhängen dominieren Grenache, Syrah und Mourvèdre, während die weißen Sorten an der höchsten Stelle kühler exponiert stehen. Unter den berühmten galets roulés liegt stets ein toniger Sockel, der Wasser hält; Quarzit‑Kiesel, Sand‑ und Kalkanteile variieren von Parzelle zu Parzelle. Mistral, Hitze und Bodenmosaik sind hier die eigentlichen Kellermeister.