Bally

Auf Martinique, zwischen den grünen Hängen von Le Carbet, wurde J. Bally 1917 von Jacques Bally geprägt – ein Rhum Agricole AOC, der bis heute für seine pyramidenförmige Flasche berühmt ist. Frisch gepresster Zuckerrohrsaft vergärt kontrolliert, bevor eine Colonne Créole (Column Still) die aromatische Klarheit herausarbeitet: florale Ester, Kräuter und ein salziger Hauch vom Passat. Nach dem Wandel der Destillerie in Richtung Saint James blieb der Stil bewusst unverrückt.

Schon in den 1920ern setzte Bally konsequent auf Fassreife; tropische Lagerung in Eiche – oft französische Barriques und teils Cognac-Holz – verwandelt Canne fraîche in Vanille, geröstete Nüsse und Tabak. Als Millésime oder Vieux zeigt sich die Handschrift besonders präzise; pur wie ein Digestif, oder als eleganter Ti’ Punch mit spürbarer Tiefe und trockenem Grip.

Bally

Auf Martinique, zwischen den grünen Hängen von Le Carbet, wurde J. Bally 1917 von Jacques Bally geprägt – ein Rhum Agricole AOC, der bis heute für seine pyramidenförmige Flasche berühmt ist. Frisch gepresster Zuckerrohrsaft vergärt kontrolliert, bevor eine Colonne Créole (Column Still) die aromatische Klarheit herausarbeitet: florale Ester, Kräuter und ein salziger Hauch vom Passat. Nach dem Wandel der Destillerie in Richtung Saint James blieb der Stil bewusst unverrückt.

Schon in den 1920ern setzte Bally konsequent auf Fassreife; tropische Lagerung in Eiche – oft französische Barriques und teils Cognac-Holz – verwandelt Canne fraîche in Vanille, geröstete Nüsse und Tabak. Als Millésime oder Vieux zeigt sich die Handschrift besonders präzise; pur wie ein Digestif, oder als eleganter Ti’ Punch mit spürbarer Tiefe und trockenem Grip.