Château Pavie Macquin

Auf dem Kalkrücken von Saint‑Émilion, wo Asteries‑Limestone und rote Tone die Wurzeln kühlen, liegt Château Pavie Macquin – benannt nach Albert Macquin, dem Pionier, der nach der Reblauskrise das Pfropfen in Bordeaux etablierte. Aus diesem Erbe der Rekonstruktion wuchs ein Gut, das 2006 in den Rang Premier Grand Cru Classé aufstieg.

Die 15 Hektar sind als zusammenhängender Block angelegt; Parzellen werden getrennt gelesen und vinifiziert, um die Nuancen der Ton‑Kalk‑Mosaike einzufangen. Spontanvergärung, präzise Extraktion und ein fein dosierter Ausbau im Barrique geben Struktur, ohne das Gestein zu übertönen.

Seit den 1990ern prägen Nicolas Thienpont und das Team eine Stilistik, die Kraft über Spannung definiert: weniger Lautstärke, mehr Tiefe – Saint‑Émilion als Architektur aus Kalk und Zeit.

Château Pavie Macquin

Auf dem Kalkrücken von Saint‑Émilion, wo Asteries‑Limestone und rote Tone die Wurzeln kühlen, liegt Château Pavie Macquin – benannt nach Albert Macquin, dem Pionier, der nach der Reblauskrise das Pfropfen in Bordeaux etablierte. Aus diesem Erbe der Rekonstruktion wuchs ein Gut, das 2006 in den Rang Premier Grand Cru Classé aufstieg.

Die 15 Hektar sind als zusammenhängender Block angelegt; Parzellen werden getrennt gelesen und vinifiziert, um die Nuancen der Ton‑Kalk‑Mosaike einzufangen. Spontanvergärung, präzise Extraktion und ein fein dosierter Ausbau im Barrique geben Struktur, ohne das Gestein zu übertönen.

Seit den 1990ern prägen Nicolas Thienpont und das Team eine Stilistik, die Kraft über Spannung definiert: weniger Lautstärke, mehr Tiefe – Saint‑Émilion als Architektur aus Kalk und Zeit.