Pio Cesare

Zwischen Alba und den Hügeln der Langhe formt Pio Cesare seit 1881 einen Stil, der Tradition mit präziser Kellerarbeit verbindet – und neben Nebbiolo auch Barbera mit derselben Ernsthaftigkeit behandelt. Die Familie sucht ihre Lagen bewusst in unterschiedlichen Expositionen, arbeitet mit strenger Ertragsregulierung, Handlese und sorgfältiger Traubenselektion, um Spannung und Textur zu bewahren.

Im historischen Keller, direkt in der Altstadt, reifen die Weine je nach Charakter in großen botti und punktuell in Barriques; nie als Effekt, sondern als Rahmen für Struktur und Langlebigkeit. Spontangärung, geduldige Reifezeiten und das Feilen am Detail geben dem Hausprofil Kontur – ein Piemont-Erlebnis, das nicht laut sein will: klar gezeichnet, souverän, mit jener inneren Ruhe, die nur ein echtes Familienweingut über Generationen aufbaut.

Pio Cesare

Zwischen Alba und den Hügeln der Langhe formt Pio Cesare seit 1881 einen Stil, der Tradition mit präziser Kellerarbeit verbindet – und neben Nebbiolo auch Barbera mit derselben Ernsthaftigkeit behandelt. Die Familie sucht ihre Lagen bewusst in unterschiedlichen Expositionen, arbeitet mit strenger Ertragsregulierung, Handlese und sorgfältiger Traubenselektion, um Spannung und Textur zu bewahren.

Im historischen Keller, direkt in der Altstadt, reifen die Weine je nach Charakter in großen botti und punktuell in Barriques; nie als Effekt, sondern als Rahmen für Struktur und Langlebigkeit. Spontangärung, geduldige Reifezeiten und das Feilen am Detail geben dem Hausprofil Kontur – ein Piemont-Erlebnis, das nicht laut sein will: klar gezeichnet, souverän, mit jener inneren Ruhe, die nur ein echtes Familienweingut über Generationen aufbaut.