Ruinart
Tief unter Reims, im weißen Echo der Crayères, trägt Ruinart die Signatur des 1. September 1729 – ältestes Haus der Champagne, geborgen in Kreidekathedralen, die heute zum UNESCO-Erbe zählen.
Chardonnay bleibt das Emblem: aus der Côte des Blancs und den nördlichen Hängen der Montagne de Reims, auf kalkiger Kreide, die Wasser und Kühle reguliert. Für „R de Ruinart“ trifft frischer Chardonnay (rund 40%) auf Pinot Noir (40–45%) und Meunier (10–15%) aus dutzenden Crus; gepresst wird behutsam, im Geist des Coeur de Cuvée. Reserveweine geben der Cuvée Rückgrat, bevor Tirage, langes Hefelager sur lie und das Dégorgement den Rhythmus der Zeit bestimmen.
Zwischen Pupitres, Remuage und präziser Dosage entsteht kein lauter Luxus, sondern eine stille Architektur – Champagne als Handwerk, das in Kreide atmet und in jedem Jahrgang neu erzählt.Ruinart
Tief unter Reims, im weißen Echo der Crayères, trägt Ruinart die Signatur des 1. September 1729 – ältestes Haus der Champagne, geborgen in Kreidekathedralen, die heute zum UNESCO-Erbe zählen.
Chardonnay bleibt das Emblem: aus der Côte des Blancs und den nördlichen Hängen der Montagne de Reims, auf kalkiger Kreide, die Wasser und Kühle reguliert. Für „R de Ruinart“ trifft frischer Chardonnay (rund 40%) auf Pinot Noir (40–45%) und Meunier (10–15%) aus dutzenden Crus; gepresst wird behutsam, im Geist des Coeur de Cuvée. Reserveweine geben der Cuvée Rückgrat, bevor Tirage, langes Hefelager sur lie und das Dégorgement den Rhythmus der Zeit bestimmen.
Zwischen Pupitres, Remuage und präziser Dosage entsteht kein lauter Luxus, sondern eine stille Architektur – Champagne als Handwerk, das in Kreide atmet und in jedem Jahrgang neu erzählt.