Chasselas
Chasselas ist eine weiße Rebsorte, die besonders in der Schweiz eine prägende Rolle spielt. Dort ist sie vor allem in Waadt, Wallis, Genf und der Drei-Seen-Region verbreitet und wird im Wallis häufig Fendant genannt.Die Weine sind meist trocken, eher leicht bis mittelkräftig, feinfruchtig und stark vom Herkunftsort geprägt. Typisch sind dezente Aromen von Apfel, Birne, Zitrus, Blüten, Mandeln und eine leise mineralische, manchmal leicht salzige Note.
€ 46,87/l inkl. MwSt., zzgl. Versand
Wie schmeckt Chasselas?
Chasselas schmeckt selten laut oder überaromatisch. Die Sorte zeigt eher zarte Noten von Apfel, Birne, Zitrus, weißen Blüten, frischen Mandeln und gelegentlich Kräutern. Die Säure ist meist moderat bis frisch, der Körper leicht bis mittel, die Textur oft rund und fein.Gute Chasselas-Weine leben von Balance und Herkunftsausdruck. Je nach Boden und Ausbau können sie neutraler, fruchtiger, cremiger oder mineralischer wirken. Mit etwas Reife entwickeln manche Weine nussige, honigartige oder leicht brotige Nuancen.
Woher kommt Chasselas?
Chasselas ist besonders eng mit der Schweiz verbunden und gilt dort als wichtigste weiße Rebsorte. Die bekanntesten Gebiete liegen in der französischsprachigen Schweiz, vor allem Waadt mit dem Lavaux und La Côte, Wallis unter dem Namen Fendant, Genf und Neuchâtel in der Drei-Seen-Region.Außerhalb der Schweiz findet man Chasselas auch in Teilen Frankreichs, etwa im Elsass, in Savoyen und an der Loire, sowie in Baden unter dem Namen Gutedel. Die feinsten Weine werden meist dort erzeugt, wo die Sorte nicht auf Aromatik, sondern auf Terroir und Trinkfluss setzt.
Welche Chasselas-Stile gibt es?
Der klassische Chasselas-Stil ist trocken, leicht, feinfruchtig und sehr speisenfreundlich. Er wirkt oft subtil, mit zurückhaltender Frucht, sanfter Säure und einer mineralischen oder mandeligen Note im Finale.In der Schweiz gibt es auch strukturiertere und lagerfähigere Interpretationen, vor allem aus guten Lagen und mit sorgfältigem Hefekontakt. Schaumwein und restsüße Stile sind möglich, aber nicht die Hauptidentität der Sorte.
Wozu passt Chasselas?
Chasselas passt hervorragend zu Käsegerichten wie Fondue, Raclette, mildem Bergkäse und cremigen Aufläufen. Seine milde Frische und dezente Frucht begleiten salzige, schmelzende und würzige Speisen, ohne sie zu überdecken.Auch zu Süßwasserfisch, Forelle, Felchen, hellem Geflügel, Kartoffelgerichten, Spargel, Gemüse und leichten Vorspeisen ist Chasselas eine sehr gute Wahl. Junge, frische Weine eignen sich zudem bestens als unaufdringlicher Aperitif.
Chasselas online kaufen
Chasselas ist die richtige Rebsorte für alle, die feine, ruhige Weißweine mit Herkunftscharakter schätzen. Statt lauter Aromatik bietet sie Balance, Trinkfluss und eine elegante Begleitung zur Küche.Entdecke Chasselas-Weine für Aperitif, Käsegerichte und klassische helle Speisen. Besonders Schweizer Interpretationen zeigen, wie subtil und zugleich ausdrucksstark diese Rebsorte sein kann.
Chasselas
Chasselas ist eine weiße Rebsorte, die besonders in der Schweiz eine prägende Rolle spielt. Dort ist sie vor allem in Waadt, Wallis, Genf und der Drei-Seen-Region verbreitet und wird im Wallis häufig Fendant genannt.
Die Weine sind meist trocken, eher leicht bis mittelkräftig, feinfruchtig und stark vom Herkunftsort geprägt. Typisch sind dezente Aromen von Apfel, Birne, Zitrus, Blüten, Mandeln und eine leise mineralische, manchmal leicht salzige Note.
Die Weine sind meist trocken, eher leicht bis mittelkräftig, feinfruchtig und stark vom Herkunftsort geprägt. Typisch sind dezente Aromen von Apfel, Birne, Zitrus, Blüten, Mandeln und eine leise mineralische, manchmal leicht salzige Note.

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Domaine du Bouchot
Pouilly sur Loire Mon Village 2021 0,75l
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Wie schmeckt Chasselas?
Chasselas schmeckt selten laut oder überaromatisch. Die Sorte zeigt eher zarte Noten von Apfel, Birne, Zitrus, weißen Blüten, frischen Mandeln und gelegentlich Kräutern. Die Säure ist meist moderat bis frisch, der Körper leicht bis mittel, die Textur oft rund und fein.Gute Chasselas-Weine leben von Balance und Herkunftsausdruck. Je nach Boden und Ausbau können sie neutraler, fruchtiger, cremiger oder mineralischer wirken. Mit etwas Reife entwickeln manche Weine nussige, honigartige oder leicht brotige Nuancen.
Woher kommt Chasselas?
Chasselas ist besonders eng mit der Schweiz verbunden und gilt dort als wichtigste weiße Rebsorte. Die bekanntesten Gebiete liegen in der französischsprachigen Schweiz, vor allem Waadt mit dem Lavaux und La Côte, Wallis unter dem Namen Fendant, Genf und Neuchâtel in der Drei-Seen-Region.Außerhalb der Schweiz findet man Chasselas auch in Teilen Frankreichs, etwa im Elsass, in Savoyen und an der Loire, sowie in Baden unter dem Namen Gutedel. Die feinsten Weine werden meist dort erzeugt, wo die Sorte nicht auf Aromatik, sondern auf Terroir und Trinkfluss setzt.
Welche Chasselas-Stile gibt es?
Der klassische Chasselas-Stil ist trocken, leicht, feinfruchtig und sehr speisenfreundlich. Er wirkt oft subtil, mit zurückhaltender Frucht, sanfter Säure und einer mineralischen oder mandeligen Note im Finale.In der Schweiz gibt es auch strukturiertere und lagerfähigere Interpretationen, vor allem aus guten Lagen und mit sorgfältigem Hefekontakt. Schaumwein und restsüße Stile sind möglich, aber nicht die Hauptidentität der Sorte.
Wozu passt Chasselas?
Chasselas passt hervorragend zu Käsegerichten wie Fondue, Raclette, mildem Bergkäse und cremigen Aufläufen. Seine milde Frische und dezente Frucht begleiten salzige, schmelzende und würzige Speisen, ohne sie zu überdecken.Auch zu Süßwasserfisch, Forelle, Felchen, hellem Geflügel, Kartoffelgerichten, Spargel, Gemüse und leichten Vorspeisen ist Chasselas eine sehr gute Wahl. Junge, frische Weine eignen sich zudem bestens als unaufdringlicher Aperitif.
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Chasselas ist die richtige Rebsorte für alle, die feine, ruhige Weißweine mit Herkunftscharakter schätzen. Statt lauter Aromatik bietet sie Balance, Trinkfluss und eine elegante Begleitung zur Küche.Entdecke Chasselas-Weine für Aperitif, Käsegerichte und klassische helle Speisen. Besonders Schweizer Interpretationen zeigen, wie subtil und zugleich ausdrucksstark diese Rebsorte sein kann.