Almaviva
Rund um Chile prägt Almaviva das Bild eines Betriebs, der Herkunft und Handwerk konsequent zusammendenkt.
Zwei Weinwelten, ein Bergkamm: Almaviva entstand aus der Partnerschaft von Baron Philippe de Rothschild und Viña Concha y Toro – gedacht wie ein klassisches Château, aber verwurzelt im Puente Alto des Maipo-Tals. Auf rund 65 Hektar Reben (die ältesten seit 1978) kühlen Andenwinde die warmen Tage, während alluviale Böden mit Kies, Sand und tonigem Anteil Wasser sparen und Wärme halten. Die 1998 geplante Bodega wirkt wie ein moderner Tempel für Assemblage: jede Parzelle separat gelesen, jede Charge mit Geduld vergoren, dann der Moment des Blendens – ein feines Stimmenorchester aus Frucht, Graphit und Kräuterwürze.
So erzählt Almaviva Chile nicht als Kopie Bordeaux’, sondern als Dialog: französische Cuvée-Kultur trifft auf die steinige, hochgelegene Spannung von Puente Alto.Almaviva
Rund um Chile prägt Almaviva das Bild eines Betriebs, der Herkunft und Handwerk konsequent zusammendenkt.
Zwei Weinwelten, ein Bergkamm: Almaviva entstand aus der Partnerschaft von Baron Philippe de Rothschild und Viña Concha y Toro – gedacht wie ein klassisches Château, aber verwurzelt im Puente Alto des Maipo-Tals. Auf rund 65 Hektar Reben (die ältesten seit 1978) kühlen Andenwinde die warmen Tage, während alluviale Böden mit Kies, Sand und tonigem Anteil Wasser sparen und Wärme halten. Die 1998 geplante Bodega wirkt wie ein moderner Tempel für Assemblage: jede Parzelle separat gelesen, jede Charge mit Geduld vergoren, dann der Moment des Blendens – ein feines Stimmenorchester aus Frucht, Graphit und Kräuterwürze.
So erzählt Almaviva Chile nicht als Kopie Bordeaux’, sondern als Dialog: französische Cuvée-Kultur trifft auf die steinige, hochgelegene Spannung von Puente Alto.