Clos Mogador
Im Priorat, rund um Gratallops, begann Clos Mogador 1979 als Teil der Renaissance einer damals fast vergessenen Region: René Barbier pflanzte Garnatxa und Carinyena in steile Hänge aus Llicorella‑Schiefer und gab dem Terroir eine neue Stimme. Alte Reben, karge Böden und mediterrane Wärme treffen hier auf kühle Nächte und extreme Reliefenergie.
Der Weinbau folgt heute regenerativen und biodynamischen Leitlinien: Begrünung, lebendige Böden und sorgfältiger Rebschnitt zielen auf langlebige Stöcke und präzise Reife. Im Keller wird Parzellencharakter bewahrt – schonende Extraktion, saubere Gärführung und ein Ausbau, der Dichte strukturiert statt sie zu polieren.
Clos Mogador steht damit für Priorat als Textur und Stein: konzentriert, aber nicht schwer, mit salziger Spannung und markanter Mineralität. Wer das moderne Spanien verstehen will, liest hier eine Pioniergeschichte – kompromisslos, handwerklich und tief im Schiefer verankert.Clos Mogador
Im Priorat, rund um Gratallops, begann Clos Mogador 1979 als Teil der Renaissance einer damals fast vergessenen Region: René Barbier pflanzte Garnatxa und Carinyena in steile Hänge aus Llicorella‑Schiefer und gab dem Terroir eine neue Stimme. Alte Reben, karge Böden und mediterrane Wärme treffen hier auf kühle Nächte und extreme Reliefenergie.
Der Weinbau folgt heute regenerativen und biodynamischen Leitlinien: Begrünung, lebendige Böden und sorgfältiger Rebschnitt zielen auf langlebige Stöcke und präzise Reife. Im Keller wird Parzellencharakter bewahrt – schonende Extraktion, saubere Gärführung und ein Ausbau, der Dichte strukturiert statt sie zu polieren.
Clos Mogador steht damit für Priorat als Textur und Stein: konzentriert, aber nicht schwer, mit salziger Spannung und markanter Mineralität. Wer das moderne Spanien verstehen will, liest hier eine Pioniergeschichte – kompromisslos, handwerklich und tief im Schiefer verankert.