Domaine Laporte
Am Ufer der Loire bei Saint-Satur, im Val de Loire, verbindet Domaine Laporte seit 1850 zwei Sancerre‑Familiengeschichten zu einem klaren Stil. Auf rund 21 Hektar wird jede Lage als eigenes Kapitel gelesen – vom Silex‑Hang „Le Rochoy“ bis zu kalkigen Rücken rund um Sancerre.
Seit der Umstellung auf Bio (zertifiziert seit 2013) prägt ein präziser, ruhiger Umgang mit der Natur die Arbeit: Begrünung, Parzellenpflege, selektive Handlese. Im neuen Keller setzt man auf Schwerkraft statt Pumpen, um Most und Wein möglichst unversehrt zu bewegen; Ausbau in Edelstahl und neutralem Holz, oft mit Zeit auf der Feinhefe, sorgt für Spannung und Kontur.
So entsteht ein Herkunftsprofil, das nicht erklären will, sondern zeigt: Sancerre als Linie, Textur und Terroir‑Echo – konzentriert, sauber, mit der kühlen Architektur des Feuersteins.Domaine Laporte
Am Ufer der Loire bei Saint-Satur, im Val de Loire, verbindet Domaine Laporte seit 1850 zwei Sancerre‑Familiengeschichten zu einem klaren Stil. Auf rund 21 Hektar wird jede Lage als eigenes Kapitel gelesen – vom Silex‑Hang „Le Rochoy“ bis zu kalkigen Rücken rund um Sancerre.
Seit der Umstellung auf Bio (zertifiziert seit 2013) prägt ein präziser, ruhiger Umgang mit der Natur die Arbeit: Begrünung, Parzellenpflege, selektive Handlese. Im neuen Keller setzt man auf Schwerkraft statt Pumpen, um Most und Wein möglichst unversehrt zu bewegen; Ausbau in Edelstahl und neutralem Holz, oft mit Zeit auf der Feinhefe, sorgt für Spannung und Kontur.
So entsteht ein Herkunftsprofil, das nicht erklären will, sondern zeigt: Sancerre als Linie, Textur und Terroir‑Echo – konzentriert, sauber, mit der kühlen Architektur des Feuersteins.