Fattoria Petrolo

Zwischen Chianti-Wäldern und dem Arno-Tal in der Toscana erhebt sich die Torre di Galatrona – und genau dort schreibt Fattoria Petrolo ihre leise, kompromisslose Geschichte. Seit den 1940ern in Familienhand, setzte Luca Sanjust Ende der 1980er auf Qualität als Haltung und gab 1988 mit „Torrione“ den Takt vor.

Die Weinberge liegen in der DOC Val d’Arno di Sopra auf 250–500 Metern: Marl, Sandstein und Schiefer, dazu karge Erträge von rund 20–25 hl/ha. In der historischen Lage Bòggina, 1947 gepflanzt, steckt das Gedächtnis des Gutes.

Vergoren wird mit Naturhefen in glasierten Betontanks, gelesen von Hand und parzellenweise gedacht; der Ausbau wandert zwischen Beton, großen Fässern, Tonneaux und Barrique. So entsteht ein Stil, der Präzision, Textur und Herkunft über jede Mode stellt.

Fattoria Petrolo

Zwischen Chianti-Wäldern und dem Arno-Tal in der Toscana erhebt sich die Torre di Galatrona – und genau dort schreibt Fattoria Petrolo ihre leise, kompromisslose Geschichte. Seit den 1940ern in Familienhand, setzte Luca Sanjust Ende der 1980er auf Qualität als Haltung und gab 1988 mit „Torrione“ den Takt vor.

Die Weinberge liegen in der DOC Val d’Arno di Sopra auf 250–500 Metern: Marl, Sandstein und Schiefer, dazu karge Erträge von rund 20–25 hl/ha. In der historischen Lage Bòggina, 1947 gepflanzt, steckt das Gedächtnis des Gutes.

Vergoren wird mit Naturhefen in glasierten Betontanks, gelesen von Hand und parzellenweise gedacht; der Ausbau wandert zwischen Beton, großen Fässern, Tonneaux und Barrique. So entsteht ein Stil, der Präzision, Textur und Herkunft über jede Mode stellt.