Gerhard Markowitsch

Am Rand des Wiener Beckens, in Göttlesbrunn, prägt bei Gerhard Markowitsch die Region Carnuntum ihren eigenen Rhythmus: Löss, Schotter und kalkige Einsprengsel formen Weine, die Herkunft nicht erklären müssen. Der Betrieb setzt auf biologische Bewirtschaftung und auf Rieden, deren Namen – bis hin zu 1ÖTW-Lagen – wie Koordinaten einer Landschaft wirken.

Handlese und strenge Selektion eröffnen den Weg zu klarer Extraktion und präziser Gärführung. Im Keller wird der Ausbau als Feinarbeit verstanden: großes Holz, Barriques und Zeit schaffen Kontur, während der Wein seine innere Spannung und Frische behält.

So erzählt Carnuntum bei jedem Schluck nicht von Lautstärke, sondern von Haltung: konzentriert, geradlinig und mit einer stillen Energie, die aus der Tiefe der Rieden lange nachklingt.

Gerhard Markowitsch

Am Rand des Wiener Beckens, in Göttlesbrunn, prägt bei Gerhard Markowitsch die Region Carnuntum ihren eigenen Rhythmus: Löss, Schotter und kalkige Einsprengsel formen Weine, die Herkunft nicht erklären müssen. Der Betrieb setzt auf biologische Bewirtschaftung und auf Rieden, deren Namen – bis hin zu 1ÖTW-Lagen – wie Koordinaten einer Landschaft wirken.

Handlese und strenge Selektion eröffnen den Weg zu klarer Extraktion und präziser Gärführung. Im Keller wird der Ausbau als Feinarbeit verstanden: großes Holz, Barriques und Zeit schaffen Kontur, während der Wein seine innere Spannung und Frische behält.

So erzählt Carnuntum bei jedem Schluck nicht von Lautstärke, sondern von Haltung: konzentriert, geradlinig und mit einer stillen Energie, die aus der Tiefe der Rieden lange nachklingt.