Haut Bailly II
Auf den kiesigen Rücken von Pessac‑Léognan zeigt sich mit Haut Bailly II ein zweiter Blick auf ein großes Cru‑Classé‑Terroir. Seit 1967 wird diese Cuvée im Umfeld von Château Haut‑Bailly vinifiziert – lange als La Parde bekannt, seit 2018 bewusst als Haut‑Bailly II benannt.
Die Reben stehen auf Sand‑ und Kiesböden der Graves; gelesen wird von Hand, selektioniert mit derselben Strenge wie beim Grand Vin. Vergoren wird parzellenweise in Edelstahl und Beton, anschließend reift der Wein in Barriques und größeren Fässern, um Struktur, Frische und die klassische Eleganz der Appellation auszubalancieren.
Historie und Präzision greifen hier ineinander: die Cru‑Classé‑Tradition der Klassifikation von 1953/59, die Modernisierung seit der Wilmers‑Ära ab 1998 und ein Stil, der nicht laut sein will, sondern die Handschrift von Léognan als klare, terroirgetriebene Linie lesbar macht.Haut Bailly II
Auf den kiesigen Rücken von Pessac‑Léognan zeigt sich mit Haut Bailly II ein zweiter Blick auf ein großes Cru‑Classé‑Terroir. Seit 1967 wird diese Cuvée im Umfeld von Château Haut‑Bailly vinifiziert – lange als La Parde bekannt, seit 2018 bewusst als Haut‑Bailly II benannt.
Die Reben stehen auf Sand‑ und Kiesböden der Graves; gelesen wird von Hand, selektioniert mit derselben Strenge wie beim Grand Vin. Vergoren wird parzellenweise in Edelstahl und Beton, anschließend reift der Wein in Barriques und größeren Fässern, um Struktur, Frische und die klassische Eleganz der Appellation auszubalancieren.
Historie und Präzision greifen hier ineinander: die Cru‑Classé‑Tradition der Klassifikation von 1953/59, die Modernisierung seit der Wilmers‑Ära ab 1998 und ein Stil, der nicht laut sein will, sondern die Handschrift von Léognan als klare, terroirgetriebene Linie lesbar macht.