Tenuta San Giorgio
Wer die Hänge südöstlich von Montalcino kennt, spürt in der Toskana sofort den Einfluss des Monte Amiata – und bei Tenuta San Giorgio wird dieses Mikroklima zum Leitmotiv. Aus einem landwirtschaftlichen Betrieb der Nachkriegszeit entwickelte sich eine fokussierte Sangiovese‑Tenuta mit Weinbergen auf 250–400 Metern, umgeben von Wald und Oliven.
Nur Sangiovese steht im Zentrum: niedrige Erträge, Spornkordon, biologische Bewirtschaftung und selektive Handlese. In der Cantina wird mit Geduld gearbeitet – lange Maischestandzeiten, präzise Gärführung und eine Reife, die zwischen großen slavonischen Fässern und fein dosierter Barrique‑Arbeit vermittelt.
Seit 2016 im Umfeld von ColleMassari gedacht, bleibt San Giorgio dennoch eine eigenständige Stimme von Castelnuovo dell’Abate. Hier geht es nicht um Effekte, sondern um Herkunft: kühle Nächte, vulkanisch geprägte Böden und die stille Strenge eines Brunello‑Terroirs.Tenuta San Giorgio
Wer die Hänge südöstlich von Montalcino kennt, spürt in der Toskana sofort den Einfluss des Monte Amiata – und bei Tenuta San Giorgio wird dieses Mikroklima zum Leitmotiv. Aus einem landwirtschaftlichen Betrieb der Nachkriegszeit entwickelte sich eine fokussierte Sangiovese‑Tenuta mit Weinbergen auf 250–400 Metern, umgeben von Wald und Oliven.
Nur Sangiovese steht im Zentrum: niedrige Erträge, Spornkordon, biologische Bewirtschaftung und selektive Handlese. In der Cantina wird mit Geduld gearbeitet – lange Maischestandzeiten, präzise Gärführung und eine Reife, die zwischen großen slavonischen Fässern und fein dosierter Barrique‑Arbeit vermittelt.
Seit 2016 im Umfeld von ColleMassari gedacht, bleibt San Giorgio dennoch eine eigenständige Stimme von Castelnuovo dell’Abate. Hier geht es nicht um Effekte, sondern um Herkunft: kühle Nächte, vulkanisch geprägte Böden und die stille Strenge eines Brunello‑Terroirs.