Scheurebe

Scheurebe ist eine aromatische weiße Rebsorte, die 1916 von Georg Scheu in Alzey gezüchtet wurde. Sie entstand aus Riesling und Bukettraube und ist vor allem in Deutschland sowie in Österreich, dort häufig als Sämling 88, bekannt.

Die Sorte kann trocken, feinherb oder edelsüß ausgebaut werden. Typisch sind intensive Aromen von Cassis, Grapefruit, Limette, gelber Frucht, Kräutern und manchmal exotischen Noten, getragen von lebendiger Säure und klarer Frische.

Scheurebe


€ 44,00/l inkl. MwSt., zzgl. Versand

Wie schmeckt Scheurebe?

Scheurebe duftet oft nach schwarzer Johannisbeere, Grapefruit, Limette, Maracuja, Holunderblüte, reifer Marille und frischen Kräutern. Die Aromatik ist deutlich, aber gute Weine wirken nicht parfümiert, sondern frisch, präzise und saftig.

Trocken ausgebaut ist Scheurebe meist schlank bis mittelkräftig, mit lebendiger Säure und klarer Frucht. In restsüßen und edelsüßen Stilen kommen Honig, kandierte Zitrusfrucht, getrocknete Aprikose und Botrytiswürze hinzu, wodurch die Sorte große Spannung zwischen Süße und Säure zeigen kann.

Woher kommt Scheurebe?

Scheurebe stammt aus Deutschland und wurde 1916 in Alzey in Rheinhessen von Georg Scheu gezüchtet. Lange wurde sie vor allem für duftige Prädikatsweine geschätzt, heute entstehen zunehmend auch trockene, moderne Interpretationen.

Wichtige Anbaugebiete sind Rheinhessen, Pfalz und Franken sowie österreichische Regionen wie das Burgenland. In Österreich ist die Sorte unter dem Namen Sämling 88 bekannt und kann besonders rund um den Neusiedlersee eindrucksvolle Süßweine hervorbringen.

Welche Scheurebe-Stile gibt es?

Trocken ausgebaute Scheurebe zeigt frische Zitrus- und Cassisaromen, wirkt lebendig und passt gut zur modernen, aromatischen Weißweinküche. Feinherbe Varianten setzen stärker auf Fruchtfülle und Trinkfluss.

Sehr klassisch sind restsüße und edelsüße Scheureben, von Kabinett-ähnlicher Leichtigkeit bis zu Beerenauslese oder Trockenbeerenauslese. Schaumwein ist möglich, aber nicht der wichtigste Stil; die größte Stärke der Sorte liegt in aromatischem Weißwein mit klarer Säure.

Wozu passt Scheurebe?

Trockene Scheurebe passt zu asiatischer Küche, Sushi, Ceviche, Ziegenkäse, Kräutersalaten, Spargel, Fisch und hellem Geflügel. Ihre Frische und das Cassis-Zitrus-Profil harmonieren besonders gut mit Limette, Koriander und leichter Schärfe.

Restsüße oder edelsüße Scheurebe begleitet Blauschimmelkäse, Gänseleber, Fruchtdesserts, Aprikosentarte und pikant-süße Gerichte. Die Säure balanciert Süße und Fett, während die aromatische Frucht einen klaren Akzent setzt.

Scheurebe online kaufen

Scheurebe ist ideal für alle, die aromatische Weißweine mit Spannung suchen. Sie verbindet intensive Frucht mit frischer Säure und kann von trocken bis edelsüß erstaunlich vielseitig sein.

In unserem Sortiment ist Scheurebe eine spannende Entdeckung für Riesling-Fans, Sauvignon-Liebhaber und Freunde duftiger Spezialitäten. Ob als frischer Speisenbegleiter oder als edelsüße Rarität: Scheurebe bringt Persönlichkeit ins Glas.

Scheurebe



Scheurebe ist eine aromatische weiße Rebsorte, die 1916 von Georg Scheu in Alzey gezüchtet wurde. Sie entstand aus Riesling und Bukettraube und ist vor allem in Deutschland sowie in Österreich, dort häufig als Sämling 88, bekannt.

Die Sorte kann trocken, feinherb oder edelsüß ausgebaut werden. Typisch sind intensive Aromen von Cassis, Grapefruit, Limette, gelber Frucht, Kräutern und manchmal exotischen Noten, getragen von lebendiger Säure und klarer Frische.
Scheurebe



Wie schmeckt Scheurebe?

Scheurebe duftet oft nach schwarzer Johannisbeere, Grapefruit, Limette, Maracuja, Holunderblüte, reifer Marille und frischen Kräutern. Die Aromatik ist deutlich, aber gute Weine wirken nicht parfümiert, sondern frisch, präzise und saftig.

Trocken ausgebaut ist Scheurebe meist schlank bis mittelkräftig, mit lebendiger Säure und klarer Frucht. In restsüßen und edelsüßen Stilen kommen Honig, kandierte Zitrusfrucht, getrocknete Aprikose und Botrytiswürze hinzu, wodurch die Sorte große Spannung zwischen Süße und Säure zeigen kann.



Woher kommt Scheurebe?

Scheurebe stammt aus Deutschland und wurde 1916 in Alzey in Rheinhessen von Georg Scheu gezüchtet. Lange wurde sie vor allem für duftige Prädikatsweine geschätzt, heute entstehen zunehmend auch trockene, moderne Interpretationen.

Wichtige Anbaugebiete sind Rheinhessen, Pfalz und Franken sowie österreichische Regionen wie das Burgenland. In Österreich ist die Sorte unter dem Namen Sämling 88 bekannt und kann besonders rund um den Neusiedlersee eindrucksvolle Süßweine hervorbringen.

Welche Scheurebe-Stile gibt es?

Trocken ausgebaute Scheurebe zeigt frische Zitrus- und Cassisaromen, wirkt lebendig und passt gut zur modernen, aromatischen Weißweinküche. Feinherbe Varianten setzen stärker auf Fruchtfülle und Trinkfluss.

Sehr klassisch sind restsüße und edelsüße Scheureben, von Kabinett-ähnlicher Leichtigkeit bis zu Beerenauslese oder Trockenbeerenauslese. Schaumwein ist möglich, aber nicht der wichtigste Stil; die größte Stärke der Sorte liegt in aromatischem Weißwein mit klarer Säure.



Wozu passt Scheurebe?

Trockene Scheurebe passt zu asiatischer Küche, Sushi, Ceviche, Ziegenkäse, Kräutersalaten, Spargel, Fisch und hellem Geflügel. Ihre Frische und das Cassis-Zitrus-Profil harmonieren besonders gut mit Limette, Koriander und leichter Schärfe.

Restsüße oder edelsüße Scheurebe begleitet Blauschimmelkäse, Gänseleber, Fruchtdesserts, Aprikosentarte und pikant-süße Gerichte. Die Säure balanciert Süße und Fett, während die aromatische Frucht einen klaren Akzent setzt.

Scheurebe online kaufen

Scheurebe ist ideal für alle, die aromatische Weißweine mit Spannung suchen. Sie verbindet intensive Frucht mit frischer Säure und kann von trocken bis edelsüß erstaunlich vielseitig sein.

In unserem Sortiment ist Scheurebe eine spannende Entdeckung für Riesling-Fans, Sauvignon-Liebhaber und Freunde duftiger Spezialitäten. Ob als frischer Speisenbegleiter oder als edelsüße Rarität: Scheurebe bringt Persönlichkeit ins Glas.




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