Domaine de Cavalier
Zwischen Garrigue und Aleppo-Kiefern, im Languedoc-Roussillon, liegt Domaine de Cavalier wie ein verborgenes Gehöft - und genau so wirken seine Weine: unprätentiös, aber präzise.
Jean-Benoît Cavalier formte das Anwesen in den 1980ern aus dem Familienbesitz; die 25 Hektar rund um ein traditionelles Cévenol-Haus gehören zum Kosmos von Château de Lascaux. Seit 2006 wird biologisch gearbeitet, seit 2015 fließen biodynamische Praktiken ein. Kalk- und sandig-lehmige Böden sowie ein kühleres Mikroklima an der Grenze von Brouzet und Corconne geben Struktur, ohne Schwere.
Vinifiziert wird klassisch mit kurzer Maischestandzeit und temperaturgeführter Gärung, der Ausbau erfolgt bewusst in Beton. Das Ergebnis ist ein IGP Saint-Guilhem-le-Désert Val de Montferrand mit klarer Linie: Landschaft im Glas, nicht laut, sondern aufgeräumt.Domaine de Cavalier
Zwischen Garrigue und Aleppo-Kiefern, im Languedoc-Roussillon, liegt Domaine de Cavalier wie ein verborgenes Gehöft - und genau so wirken seine Weine: unprätentiös, aber präzise.
Jean-Benoît Cavalier formte das Anwesen in den 1980ern aus dem Familienbesitz; die 25 Hektar rund um ein traditionelles Cévenol-Haus gehören zum Kosmos von Château de Lascaux. Seit 2006 wird biologisch gearbeitet, seit 2015 fließen biodynamische Praktiken ein. Kalk- und sandig-lehmige Böden sowie ein kühleres Mikroklima an der Grenze von Brouzet und Corconne geben Struktur, ohne Schwere.
Vinifiziert wird klassisch mit kurzer Maischestandzeit und temperaturgeführter Gärung, der Ausbau erfolgt bewusst in Beton. Das Ergebnis ist ein IGP Saint-Guilhem-le-Désert Val de Montferrand mit klarer Linie: Landschaft im Glas, nicht laut, sondern aufgeräumt.