SCHWEIZ
Unter alpinem Mesoklima und mit Kräutern aus Bergwiesen pflegt die Schweiz eine stille Bitter-Tradition, in der Mazeration, Perkolation und behutsame Reduktion über Wochen den Ton angeben. Botanicals wie Enzian, Wermut oder Engelwurz werden getrennt angesetzt, später im Cuvée-Prinzip vereint und filtriert, bis Balance und Bitterstruktur sitzen. Ikonisch wirkt Appenzeller Alpenbitter als Aushängeschild: geheim gehaltene Rezeptur, präzise Zuckerführung, klare Handschrift. So entsteht Kräuterbitter als handwerkliches Pendant zum mediterranen Amaro – nüchtern, exakt, eigenständig. Kurze Reife in Holz oder Edelstahl rundet Kanten, ohne die Kräuterpräzision zu verwischen.SCHWEIZ
Unter alpinem Mesoklima und mit Kräutern aus Bergwiesen pflegt die Schweiz eine stille Bitter-Tradition, in der Mazeration, Perkolation und behutsame Reduktion über Wochen den Ton angeben. Botanicals wie Enzian, Wermut oder Engelwurz werden getrennt angesetzt, später im Cuvée-Prinzip vereint und filtriert, bis Balance und Bitterstruktur sitzen. Ikonisch wirkt Appenzeller Alpenbitter als Aushängeschild: geheim gehaltene Rezeptur, präzise Zuckerführung, klare Handschrift. So entsteht Kräuterbitter als handwerkliches Pendant zum mediterranen Amaro – nüchtern, exakt, eigenständig. Kurze Reife in Holz oder Edelstahl rundet Kanten, ohne die Kräuterpräzision zu verwischen.