Dominio de Pingus

Zwischen den kargen Hochebenen der Ribera del Duero formt Dominio de Pingus in La Horra einen Kult der Präzision: aus den Parzellen Barroso und San Cristóbal – alte Tinto-Fino-Reben aus den 1920ern – steigt ein Terroirbild aus Kalk, Kies, Sand und lehmigen Südwesthängen jenseits der 800 Meter. Handlese, rigorose Selektion, Begrünung und biodynamische Detailarbeit verdichten Herkunft, ohne sie zu übertönen.

Im Keller zählt Geduld: spontanvergoren, behutsam extrahiert, mit langem Ausbau im Holz und der stillen Ruhe, die Konzentration erst geschmeidig macht. Nichts ist laut, alles ist gesetzt – eine Ribera-Interpretation, die Kraft aus Struktur und Spannung bezieht.

Wer Pingus öffnet, begegnet keiner Inszenierung, sondern Konsequenz: ein Wein, der wie ein Echo der Höhenlage wirkt und den Namen des Guts als Synonym für kompromisslose Handarbeit trägt.

Dominio de Pingus

Zwischen den kargen Hochebenen der Ribera del Duero formt Dominio de Pingus in La Horra einen Kult der Präzision: aus den Parzellen Barroso und San Cristóbal – alte Tinto-Fino-Reben aus den 1920ern – steigt ein Terroirbild aus Kalk, Kies, Sand und lehmigen Südwesthängen jenseits der 800 Meter. Handlese, rigorose Selektion, Begrünung und biodynamische Detailarbeit verdichten Herkunft, ohne sie zu übertönen.

Im Keller zählt Geduld: spontanvergoren, behutsam extrahiert, mit langem Ausbau im Holz und der stillen Ruhe, die Konzentration erst geschmeidig macht. Nichts ist laut, alles ist gesetzt – eine Ribera-Interpretation, die Kraft aus Struktur und Spannung bezieht.

Wer Pingus öffnet, begegnet keiner Inszenierung, sondern Konsequenz: ein Wein, der wie ein Echo der Höhenlage wirkt und den Namen des Guts als Synonym für kompromisslose Handarbeit trägt.