Joh.Jos.Christoffel

In Deutschland, an der Mosel bei Ürzig, steht Joh. Jos. Christoffel für eine Tradition, die über vier Jahrhunderte zurückreicht – ein Fachwerk-Gutshaus aus dem 17. Jahrhundert und Steillagen, die wie Amphitheater über der Saar‑Mosel‑Landschaft hängen. Roter Schiefer und vulkanische Gesteine prägen die Toplagen Ürziger Würzgarten und Erdener Treppchen; alte, teils wurzelechte Rieslingstöcke zwingen zu Handarbeit und belohnen Geduld.

Die Handschrift ist klassisch: selektive Lese, schonende Pressung, langsame Gärung und Ausbau mit Zeit, häufig auf der Hefe, um Feinheit und Struktur aus dem Lesegut zu holen. Seit 2001 wird das Gut weitergeführt, ohne den christoffelschen Stil zu verlieren – leise, präzise, lagegetrieben.

Christoffel erzählt die Mosel nicht über Effekte, sondern über Steilhang, Schiefer und jahrzehntelange Erfahrung mit Riesling – ein Name für Sammler, die Herkunft höher schätzen als Mode.

Joh.Jos.Christoffel

In Deutschland, an der Mosel bei Ürzig, steht Joh. Jos. Christoffel für eine Tradition, die über vier Jahrhunderte zurückreicht – ein Fachwerk-Gutshaus aus dem 17. Jahrhundert und Steillagen, die wie Amphitheater über der Saar‑Mosel‑Landschaft hängen. Roter Schiefer und vulkanische Gesteine prägen die Toplagen Ürziger Würzgarten und Erdener Treppchen; alte, teils wurzelechte Rieslingstöcke zwingen zu Handarbeit und belohnen Geduld.

Die Handschrift ist klassisch: selektive Lese, schonende Pressung, langsame Gärung und Ausbau mit Zeit, häufig auf der Hefe, um Feinheit und Struktur aus dem Lesegut zu holen. Seit 2001 wird das Gut weitergeführt, ohne den christoffelschen Stil zu verlieren – leise, präzise, lagegetrieben.

Christoffel erzählt die Mosel nicht über Effekte, sondern über Steilhang, Schiefer und jahrzehntelange Erfahrung mit Riesling – ein Name für Sammler, die Herkunft höher schätzen als Mode.