Com Tu

Hoch über den Schluchten am Rand des Priorat, bei La Figuera, schreibt Com Tu eine intime Garnatxa-Geschichte der Barbier-Familie: René und Christian suchen hier bewusst die Zusammenarbeit. Die Reben wurzeln in 550–600 Metern Höhe auf kalkigem Lehm mit Eisenanteil – kühler Wind, steinige Ruhe, lange Vegetation.

Im Weinberg geht es um Transparenz statt Wucht: alte Stöcke, streng selektierte Parzellen, Handlese in kleinen Kisten. Der Gedanke des Namens stammt aus der Kreativität von Anderson Barbier; im Glas wird daraus ein Wein, der Nähe und Herkunft statt Pose erzählt.

Vergoren wird oft spontan, teils mit Rappenanteil, um Frische und Gerbstoff feiner zu zeichnen; der Ausbau im großen Foudre und teils Beton lässt den Ort sprechen, nicht das Holz. So wirkt der Stil wie eine Skizze aus Licht und Stein: präzise, salzig-mineralisch, mit straffer Textur und langem Nachhall.

Com Tu

Hoch über den Schluchten am Rand des Priorat, bei La Figuera, schreibt Com Tu eine intime Garnatxa-Geschichte der Barbier-Familie: René und Christian suchen hier bewusst die Zusammenarbeit. Die Reben wurzeln in 550–600 Metern Höhe auf kalkigem Lehm mit Eisenanteil – kühler Wind, steinige Ruhe, lange Vegetation.

Im Weinberg geht es um Transparenz statt Wucht: alte Stöcke, streng selektierte Parzellen, Handlese in kleinen Kisten. Der Gedanke des Namens stammt aus der Kreativität von Anderson Barbier; im Glas wird daraus ein Wein, der Nähe und Herkunft statt Pose erzählt.

Vergoren wird oft spontan, teils mit Rappenanteil, um Frische und Gerbstoff feiner zu zeichnen; der Ausbau im großen Foudre und teils Beton lässt den Ort sprechen, nicht das Holz. So wirkt der Stil wie eine Skizze aus Licht und Stein: präzise, salzig-mineralisch, mit straffer Textur und langem Nachhall.