Ingrid Groiss

In Breitenwaida im Weinviertel hat sich Ingrid Groiss seit 2010 vom Heurigenbetrieb der Eltern zur eigenständigen Handschrift entwickelt – verwurzelt in über 200 Jahren Familien-Weinbau und doch kompromisslos modern im Denken. Mergel, Kalk und Gips geben ihren Parzellen die straffe Kontur; zweite Standorte um Fahndorf/Ziersdorf ergänzen das Spektrum mit kargem Schotter und Feuerstein.

Gelesen wird selektiv, die Moste dürfen oft spontan vergären, und der Ausbau bleibt bewusst leise: Edelstahl, großes Holz, lange Lagerung sur lie, damit Herkunft lauter spricht als Kellertricks. So entstehen Weine, die das Weinviertel nicht erklären müssen, sondern es präzise erzählen.

Ob Grüner Veltliner oder Riesling: Groiss sucht Klarheit, Spannung und eine Textur, die vom Boden kommt – handwerklich, naturnah, ohne Schminke, mit Geduld im Detail.

Ingrid Groiss

In Breitenwaida im Weinviertel hat sich Ingrid Groiss seit 2010 vom Heurigenbetrieb der Eltern zur eigenständigen Handschrift entwickelt – verwurzelt in über 200 Jahren Familien-Weinbau und doch kompromisslos modern im Denken. Mergel, Kalk und Gips geben ihren Parzellen die straffe Kontur; zweite Standorte um Fahndorf/Ziersdorf ergänzen das Spektrum mit kargem Schotter und Feuerstein.

Gelesen wird selektiv, die Moste dürfen oft spontan vergären, und der Ausbau bleibt bewusst leise: Edelstahl, großes Holz, lange Lagerung sur lie, damit Herkunft lauter spricht als Kellertricks. So entstehen Weine, die das Weinviertel nicht erklären müssen, sondern es präzise erzählen.

Ob Grüner Veltliner oder Riesling: Groiss sucht Klarheit, Spannung und eine Textur, die vom Boden kommt – handwerklich, naturnah, ohne Schminke, mit Geduld im Detail.