Schieferkopf
Wo der blaue Schiefer im Elsass an die Oberfläche tritt, findet Schieferkopf in Alsace seine Signatur: Parzellen wie „Fels“ bei Bernardvillé, steil, windoffen und mit nur wenigen Zentimetern Boden, zwingen die Reben zu tiefen Wurzeln.
Im Weinberg wird konsequent naturnah gearbeitet – Begrünung, Handarbeit und strenge Ertragskontrolle gehören dazu. Im Keller setzt man auf schonende Pressung, spontane Vergärung und Geduld auf der Feinhefe, häufig in großen, neutralen Foudres, damit Terroir und Sorte – Riesling, Gewürztraminer, Silvaner oder Pinot Noir – präzise bleiben.
So entsteht ein Stil, der nicht laut sein muss: trocken, geradlinig und mineralisch, getragen von kühlem Luftzug aus den Vogesen und der salzigen Textur des Schiefers. Schieferkopf erzählt die Rheingraben-Landschaft als moderne „Sélection Parcellaire“ – klar konturiert, eigenständig und kompromisslos in der Herkunft.Schieferkopf
Wo der blaue Schiefer im Elsass an die Oberfläche tritt, findet Schieferkopf in Alsace seine Signatur: Parzellen wie „Fels“ bei Bernardvillé, steil, windoffen und mit nur wenigen Zentimetern Boden, zwingen die Reben zu tiefen Wurzeln.
Im Weinberg wird konsequent naturnah gearbeitet – Begrünung, Handarbeit und strenge Ertragskontrolle gehören dazu. Im Keller setzt man auf schonende Pressung, spontane Vergärung und Geduld auf der Feinhefe, häufig in großen, neutralen Foudres, damit Terroir und Sorte – Riesling, Gewürztraminer, Silvaner oder Pinot Noir – präzise bleiben.
So entsteht ein Stil, der nicht laut sein muss: trocken, geradlinig und mineralisch, getragen von kühlem Luftzug aus den Vogesen und der salzigen Textur des Schiefers. Schieferkopf erzählt die Rheingraben-Landschaft als moderne „Sélection Parcellaire“ – klar konturiert, eigenständig und kompromisslos in der Herkunft.