Prieler

Am Westufer des Neusiedlersees, in Schützen am Gebirge, formt Prieler den Leithaberg-Stil des Burgenlands: kalkige Böden, Glimmerschiefer und stetiger Wind geben den Weinen Spannung statt Schwere.

Die Familie ist in Schützen bereits 1347 belegt; erst der Großvater begann jedoch, Wein selbst abzufüllen – ein Schritt, der schnell Anerkennung brachte. Mit jeder Generation wuchs der Anspruch: Qualität vor Menge, präzise Lagenarbeit und ein Verständnis für Sorten wie Blaufränkisch und Weißburgunder, die hier zwischen pannonischer Wärme und kühlender Seebrise ihre charakteristische Straffheit finden.

Im Keller wird Terroir nicht überdeckt: selektive Handlese, saubere Gärführung, behutsamer Holzeinsatz und Ausbau, der Mineralität und Textur betont. Prieler steht damit für Leithaberg-Weine, die nicht über Lautstärke wirken, sondern über Linie, Griff und lange Perspektive.

Prieler

Am Westufer des Neusiedlersees, in Schützen am Gebirge, formt Prieler den Leithaberg-Stil des Burgenlands: kalkige Böden, Glimmerschiefer und stetiger Wind geben den Weinen Spannung statt Schwere.

Die Familie ist in Schützen bereits 1347 belegt; erst der Großvater begann jedoch, Wein selbst abzufüllen – ein Schritt, der schnell Anerkennung brachte. Mit jeder Generation wuchs der Anspruch: Qualität vor Menge, präzise Lagenarbeit und ein Verständnis für Sorten wie Blaufränkisch und Weißburgunder, die hier zwischen pannonischer Wärme und kühlender Seebrise ihre charakteristische Straffheit finden.

Im Keller wird Terroir nicht überdeckt: selektive Handlese, saubere Gärführung, behutsamer Holzeinsatz und Ausbau, der Mineralität und Textur betont. Prieler steht damit für Leithaberg-Weine, die nicht über Lautstärke wirken, sondern über Linie, Griff und lange Perspektive.