Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger

Nur wenige Schritte von der Donau entfernt, in Wösendorf in der Wachau, hat die Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger seit 2014 ein eigenes Kapitel aufgeschlagen. Als jüngster Sohn der Familie Hirtzberger bringt Mathias Herkunft mit – und den Mut, sie neu zu rahmen.

Seine Weingärten liegen in und um Wösendorf, auf Terrassen aus Urgestein, durchzogen von Löss und kargem Schotter; kühle Nachtluft und die Flussnähe halten die Säure wach. Die Weine heißen „Stab“, „Treu“, „Greif“ oder „Zier“ – heraldische Zeichen, die an das Stift St. Florian erinnern, das hier seit dem 13. Jahrhundert Weinspuren hinterließ.

Im Keller zählt Präzision: spontane Gärung, reduktiver Ausbau, Zeit auf der Feinhefe und das Wachau-Spiel aus Steinfeder, Federspiel und Smaragd. Das Ergebnis ist kein Echo, sondern eine eigenständige Stimme der Wachau.

Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger

Nur wenige Schritte von der Donau entfernt, in Wösendorf in der Wachau, hat die Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger seit 2014 ein eigenes Kapitel aufgeschlagen. Als jüngster Sohn der Familie Hirtzberger bringt Mathias Herkunft mit – und den Mut, sie neu zu rahmen.

Seine Weingärten liegen in und um Wösendorf, auf Terrassen aus Urgestein, durchzogen von Löss und kargem Schotter; kühle Nachtluft und die Flussnähe halten die Säure wach. Die Weine heißen „Stab“, „Treu“, „Greif“ oder „Zier“ – heraldische Zeichen, die an das Stift St. Florian erinnern, das hier seit dem 13. Jahrhundert Weinspuren hinterließ.

Im Keller zählt Präzision: spontane Gärung, reduktiver Ausbau, Zeit auf der Feinhefe und das Wachau-Spiel aus Steinfeder, Federspiel und Smaragd. Das Ergebnis ist kein Echo, sondern eine eigenständige Stimme der Wachau.