Domaine de la Commaraine

Hinter steinernen Mauern in Pommard, im Herzen der Bourgogne, bewahrt das Domaine de la Commaraine seinen Schatz: den Clos de la Commaraine, einen 3,63‑Hektar‑Monopole als Premier Cru.

Das Château wurde 1112 errichtet; seither hat der Ort Jahrhunderte von Besitzern, Krisen und Wiederaufbrüchen gesehen. Seit 2017 schreiben neue Eigentümer an der nächsten Epoche – mit dem Anspruch, einen der aristokratischsten Climats der Côte d’Or in die Gegenwart zu führen.

Die Arbeit beginnt im Boden: detaillierte Studien, Gruben und Kartierungen führten zur Teilung des Clos in acht Sub‑Parzellen, die getrennt gelesen, vinifiziert und ausgebaut werden. Aus Pinot Noir entsteht so ein präziser Ausdruck von Lage und Jahrgang. Nachhaltige Bewirtschaftung, Umstellung auf Bio ab 2017 (zertifiziert seit dem Jahrgang 2021) und die laufende biodynamische Konversion setzen den Rahmen – leise, konsequent, burgundisch.

Domaine de la Commaraine

Hinter steinernen Mauern in Pommard, im Herzen der Bourgogne, bewahrt das Domaine de la Commaraine seinen Schatz: den Clos de la Commaraine, einen 3,63‑Hektar‑Monopole als Premier Cru.

Das Château wurde 1112 errichtet; seither hat der Ort Jahrhunderte von Besitzern, Krisen und Wiederaufbrüchen gesehen. Seit 2017 schreiben neue Eigentümer an der nächsten Epoche – mit dem Anspruch, einen der aristokratischsten Climats der Côte d’Or in die Gegenwart zu führen.

Die Arbeit beginnt im Boden: detaillierte Studien, Gruben und Kartierungen führten zur Teilung des Clos in acht Sub‑Parzellen, die getrennt gelesen, vinifiziert und ausgebaut werden. Aus Pinot Noir entsteht so ein präziser Ausdruck von Lage und Jahrgang. Nachhaltige Bewirtschaftung, Umstellung auf Bio ab 2017 (zertifiziert seit dem Jahrgang 2021) und die laufende biodynamische Konversion setzen den Rahmen – leise, konsequent, burgundisch.