Hannes Haiden

Am Ufer des Neusiedler Sees formt Hannes Haiden in Oggau einen Burgenland‑Stil, der auf Herkunft statt Effekten setzt. Seit der Übernahme des elterlichen Betriebs 1995 wuchs das Weinhaus Haiden auf über zwanzig Hektar – mit Rieden von Oggau bis St. Georgen, Trausdorf, St. Margarethen und Rust.

Der rustikale Keller, einst in den 1960ern von der Genossenschaft gebaut, ist heute Bühne für präzise Handarbeit: selektive Handlese, klare Parzellenlogik und eine Vinifikation, die Frucht nicht dekoriert, sondern strukturiert. Blaufränkisch, Zweigelt oder Weißweinsorten werden je nach Lage in Stahl, großem Holz oder mit langem Hefekontakt ausgebaut – immer mit Blick auf Spannung und Trinkfluss.

Das Terroir rund um den See liefert dafür das Rohmaterial: warme Tage, kühle Nächte und stetiger Wind. So entstehen Weine, die den Nordburgenland‑Charakter als Landschaft erzählen – sachlich, eigenständig, unverwechselbar.

Hannes Haiden

Am Ufer des Neusiedler Sees formt Hannes Haiden in Oggau einen Burgenland‑Stil, der auf Herkunft statt Effekten setzt. Seit der Übernahme des elterlichen Betriebs 1995 wuchs das Weinhaus Haiden auf über zwanzig Hektar – mit Rieden von Oggau bis St. Georgen, Trausdorf, St. Margarethen und Rust.

Der rustikale Keller, einst in den 1960ern von der Genossenschaft gebaut, ist heute Bühne für präzise Handarbeit: selektive Handlese, klare Parzellenlogik und eine Vinifikation, die Frucht nicht dekoriert, sondern strukturiert. Blaufränkisch, Zweigelt oder Weißweinsorten werden je nach Lage in Stahl, großem Holz oder mit langem Hefekontakt ausgebaut – immer mit Blick auf Spannung und Trinkfluss.

Das Terroir rund um den See liefert dafür das Rohmaterial: warme Tage, kühle Nächte und stetiger Wind. So entstehen Weine, die den Nordburgenland‑Charakter als Landschaft erzählen – sachlich, eigenständig, unverwechselbar.