Conterno Fantino
In Monforte d’Alba, im Piemonte, verbindet Conterno Fantino seit 1982 Pioniergeist mit Langhe-Tradition: Claudio Conterno und Guido Fantino formten aus Toplagen wie Ginestra, Mosconi und Bussia eine klare Handschrift. Die Weinberge reichen von rund 280 bis 400 Metern, teils steiler Hang, mit Mergel, Sand, Lehm und Kalk – Barolo-Land in Schichten.
Heute steht die Arbeit unter Bio-Zertifizierung: Guyot-Schnitt, spontane Begrünung, Handarbeit und ein wacher Blick auf Biodiversität. Vergoren wird häufig mit Naturhefen, die Extraktion bleibt präzise, damit Nebbiolo nicht härter wirkt als nötig; anschließend entscheidet der Ausbau – großes Holz, Barrique oder Stahl – über Kontur und Tiefe, nicht über Duftkulisse.
So entstehen Weine mit architektonischer Ruhe: straff gebaut, detailreich, getragen von feinem Tannin und jener langen, salzigen Energie, die Monforte in großen Jahren so unverwechselbar macht.Conterno Fantino
In Monforte d’Alba, im Piemonte, verbindet Conterno Fantino seit 1982 Pioniergeist mit Langhe-Tradition: Claudio Conterno und Guido Fantino formten aus Toplagen wie Ginestra, Mosconi und Bussia eine klare Handschrift. Die Weinberge reichen von rund 280 bis 400 Metern, teils steiler Hang, mit Mergel, Sand, Lehm und Kalk – Barolo-Land in Schichten.
Heute steht die Arbeit unter Bio-Zertifizierung: Guyot-Schnitt, spontane Begrünung, Handarbeit und ein wacher Blick auf Biodiversität. Vergoren wird häufig mit Naturhefen, die Extraktion bleibt präzise, damit Nebbiolo nicht härter wirkt als nötig; anschließend entscheidet der Ausbau – großes Holz, Barrique oder Stahl – über Kontur und Tiefe, nicht über Duftkulisse.
So entstehen Weine mit architektonischer Ruhe: straff gebaut, detailreich, getragen von feinem Tannin und jener langen, salzigen Energie, die Monforte in großen Jahren so unverwechselbar macht.