Domaine Belleville

In der Bourgogne, in Rully, formt Domaine Belleville seit dem frühen 20. Jahrhundert eine stille, eigenständige Interpretation des Burgunds. Die Weinberge ziehen sich wie ein Band von der Côte Chalonnaise bis in Teile der Côte d’Or – stets mit dem Blick auf die einzelne Parzelle.

Kalk und Mergel bestimmen die Struktur, und genau deshalb wird hier konsequent lageweise gearbeitet: selektive Handlese, getrennte Gärung je Climat, anschließend ein Ausbau von mehreren Monaten im Holz und im Tank, damit Textur und Spannung wachsen, ohne die Herkunft zu verwischen.

Seit der Umstellung auf biologischen Weinbau in den späten 2010ern ist der Kurs noch klarer: weniger Input, mehr Präzision. Domaine Belleville erzählt nicht von Effekten, sondern von Rully, Mercurey und den nördlicheren Parzellen – eine burgundische Landkarte, die man Schluck für Schluck versteht.

Domaine Belleville

In der Bourgogne, in Rully, formt Domaine Belleville seit dem frühen 20. Jahrhundert eine stille, eigenständige Interpretation des Burgunds. Die Weinberge ziehen sich wie ein Band von der Côte Chalonnaise bis in Teile der Côte d’Or – stets mit dem Blick auf die einzelne Parzelle.

Kalk und Mergel bestimmen die Struktur, und genau deshalb wird hier konsequent lageweise gearbeitet: selektive Handlese, getrennte Gärung je Climat, anschließend ein Ausbau von mehreren Monaten im Holz und im Tank, damit Textur und Spannung wachsen, ohne die Herkunft zu verwischen.

Seit der Umstellung auf biologischen Weinbau in den späten 2010ern ist der Kurs noch klarer: weniger Input, mehr Präzision. Domaine Belleville erzählt nicht von Effekten, sondern von Rully, Mercurey und den nördlicheren Parzellen – eine burgundische Landkarte, die man Schluck für Schluck versteht.